Singleplayer
Geschrieben von Crash   
Vom zeitlichen Hintergrund her gesehen macht Call of Duty: World at War einen riesigen R├╝ckschritt gegen├╝ber seinem unmittelbaren Vorg├Ąnger Modern Warfare, denn einmal mehr entschied man sich auf das Szenario des 2. Weltkrieg zur├╝ckzugreifen. Mit der aufpolierten CoD 4-Engine k├Ąmpft man gr├Â├čtenteils als US-Soldat im Pazifik gegen, na wen denn ├╝berhaupt? Die Deutschen waren jedenfalls nicht im Pazifik zugegen. Deshalb sucht man sich zum ersten Mal in der CoD Geschichte - Modern Warfare ausgeschlossen - nicht die Deutschen als Gegner heraus, sondern die Japaner. Nach diesem Fakt dachte sich Entwickler Treyarch wohl, wenn schon denn schon. Denn das Waffenarsenal erweitert sich erstmals um den Flammenwerfer, mit dem man erstmals - laut Atlas - den Kerlen aus dem ganz weit entfernten Osten Feuer unterm Hintern machen kann. Aber auch die Deutschen bekommen nat├╝rlich noch ihr Fett weg. So bl├Ąst man erneut als Russe zum Gro├čangriff auf Berlin und hilft beim Hissen der Russischen Flagge auf dem Berliner Reichstag. Nach dem Durchspielen wird dem Besitzer der ungeschnittenen (!) WaW Version ein besonderes Schmankerl geboten: Der Zombiemodus. In diesem Zombiemodus muss man sich mit bis zu 4 Mitspielern gegen Zombiescharen so lange wie m├Âglich verteidigen. Allerdings muss man darauf als Besitzer der deutschen und damit der Cut-Version verichten.
 
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